Tod und Sterben im Tibetischen Buddhismus – 10.01.2015 – Tettnang

Tod und Sterben im Tibetischen Buddhismus
Fortsetzungstermin vom 22.11.2014 – Neue Zuhörer sind gerne willkommen!

Ein bewusster Umgang mit dem Tode trägt dazu bei, sich des gesamten Potenzials der menschlichen Existenz bewusst zu werden und es zutiefst auszuschöpfen, zum eigenen Nutzen und zur Bereicherung aller. Diese akzeptierende Haltung des Tibetischen Buddhismus fördert in der Situation des Sterbens und der Sterbevorbereitung eine positive Geistesverfassung, die hilfreich und inspirierend für alle Beteiligten wirkt. Es gibt ausführliche Erklärungen zum Vorgang des Sterbens selbst sowie zum Umgang mit den Erfahrungen vor, während und nach dem Tode. Erfahrene Praktizierende können im Sterben sogar ihre Verwirklichung zeigen und dabei zur Inspiration für die Lebenden werden.

Almut Berkane studiert und praktiziert den Tibetischen Buddhismus seit über 20 Jahren. Systematische Ausbildung nach dem traditionellen Nyingmapa-Curriculum bei Lopon Ugyen Rinpoche, einem verwirklichten Lama aus Tibet, der seit vielen Jahren im Westen lebt und lehrt und als Familienvater der nichtklösterlichen Ngakpa-Tradition folgt. Almut Berkane ist seine langjährige Schülerin, Assistentin und Übersetzerin. Auf Rinpoches Wunsch betreut sie seine örtlichen Schülergruppen, hält öffentliche Vorträge und gibt Einführungen für neu Interessierte. Info: Nyernga Ngakde – Zentrum für Buddhistische Studien und Praxis – http://www.ngakde.eu Zeit: Samstag, 10. Januar 2015  – 9:30 Uhr – 17:00 Uhr Ort: Gesundheit und Wellness – Max-Planck-Weg 8, 88069 Tettnang Kosten: € 45,– – Schüler/Studenten € 35,– Anmeldungen: Gisela Neumann – 07542/4347- Neumann.Gisela@gmx.de

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Tod und Sterben im Tibetischen Buddhismus – 22.11.2014 – Tettnang

Tod und Sterben im Tibetischen Buddhismus

Ein bewusster Umgang mit dem Tode trägt dazu bei, sich des gesamten Potenzials der menschlichen Existenz bewusst zu werden und es zutiefst auszuschöpfen, zum eigenen Nutzen und zur Bereicherung aller. Diese akzeptierende Haltung des Tibetischen Buddhismus fördert in der Situation des Sterbens und der Sterbevorbereitung eine positive
Geistesverfassung, die hilfreich und inspirierend für alle Beteiligten wirkt. Es gibt ausführliche Erklärungen zum Vorgang des Sterbens selbst sowie zum Umgang mit den Erfahrungen vor, während und nach dem Tode. Erfahrene Praktizierende können im Sterben sogar ihre Verwirklichung zeigen und dabei zur Inspiration für die Lebenden werden.

Almut Berkane
studiert und praktiziert den Tibetischen Buddhismus seit über 20 Jahren. Systematische
Ausbildung nach dem traditionellen Nyingmapa-Curriculum bei Lopon Ugyen Rinpoche, einem verwirklichten Lama aus Tibet, der seit vielen Jahren im Westen lebt und lehrt und als Familienvater der nichtklösterlichen Ngakpa-Tradition folgt. Almut Berkane ist seine langjährige Schülerin, Assistentin und Übersetzerin. Auf Rinpoches Wunsch betreut sie seine örtlichen Schülergruppen, hält öffentliche Vorträge und gibt Einführungen für neu Interessierte.

Info: Nyernga Ngakde – Zentrum für Buddhistische Studien und Praxis – http://www.ngakde.eu

Zeit: Samstag, 22. November 2014  – 9:30 Uhr – 17:00 Uhr
Ort: Gesundheit und Wellness – Max-Planck-Weg 8, 88069 Tettnang
Kosten: € 45,– – Schüler/Studenten € 35,–
Anmeldungen: Gisela Neumann – 07542/4347- Neumann.Gisela@gmx.de

Sterbebegleitungs-Workshop für Tiere und ihre Menschen – 24.11.13 – Meersburg

Es ist nie zu früh, sich für dieses Thema zu öffnen und damit auseinanderzusetzen. Die meisten Menschen haben allerdings Probleme damit und meinen, es sei erst Zeit für so etwas, wenn das Tier alt und krank ist. Es ist ihnen meistens auch nicht bewusst, wie sehr sie ihre Tiere emotional festhalten, eben aus Angst vor dem Verlust ihrer geliebten tierlichen Begleiter.

Die Tiere haben mit diesem Thema überhaupt kein Problem. Sie freuen sich sogar darüber, wenn sie sich mitteilen dürfen, wie sie darüber denken und was sie fühlen. Sie haben so viel zu sagen. Auch wenn sie noch jung und gesund sind, können sie aus dem kosmischen Wissen heraus ihre Antworten geben. Und wenn Tiere auf ihre Vollendung zugehen, teilen sie gerne ihre Wünsche und Bedürfnisse für diese Zeit mit, können Trost spenden und ihren Menschen aus den Ohnmachtsgefühlen heraushelfen.

Die telepathische Tierkommunikation nutzen zu können ist in dieser Zeit natürlich ein ganz großer Segen!

Teile des Kursinhaltes sind mir von Tieren gegeben worden, von noch auf dieser Erde lebenden und von Tieren, die bereits in der geistigen Welt weilen. Es sind  wunderbare und berührende Botschaften bis hin zu ganz praktischen Ratschlägen. Also trauen Sie sich/traut euch! Es sind  noch Plätze frei!

 Anmeldung bei:

Ingrid Rose Fröhling, Hermann-Schwer-Str. 6, D-88709 Meersburg,

http://www.lioness-tierkommunikation.de

Wer nicht stirbt, wenn er stirbt der verdirbt – 13.11.13 – Bregenz

Vortrag:

Wer nicht stirbt wenn er stirbt der verdirbt – Karl Putz

Sterben wir wirklich?
Kann man sich auf das Sterben vorbereiten?
Wie gelingt ein gutes Leben?
Gibt es ein Danach?
Wo liegt das Jenseits?
Wie wird man ein Christus?

Der Weg zur Selbsterkenntnis und viele weitere Fragen werden in diesem hochinteressanten Vortrag erklärt und beantwortet.

Karl Putz ist nicht nur  Philosoph, sondern auch ein Freund der Wissenschaft. Von Kindheitsbeinen an mehrmals mit seinem eigenen Tod konfrontiert, durfte er im Alter von 16 Jahren eine intensive Nahtod-Erfahrung bewusst erleben. Die  ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiter schenkte ihm weitere wertvolle Erkenntnisse. Seine Erfahrungen gibt er in diesem lebendigen Vortrag weiter.

Vorarlberger Landestheater
Kornmarktplatz, 6900 Bregenz
Mittwoch 13. November 2013 19.30 Uhr
€ 12,–
Erlös für Verein „Schmetterlinge“
Info: http://www.mowani.at
Reservierung: info@mowani.at